Pasteurpipetten dienen dem einfachen, manuellen Flüssigkeitstransfer im Labor. Sie sind vielseitig für Probenentnahme und Dosierung geeignet.
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Pasteurpipetten werden im Labor verwendet, um Flüssigkeiten schnell und unkompliziert aufzunehmen und zu transferieren. Typische Einsatzgebiete sind das Pipettieren von Reagenzien, Medien oder Proben ohne exakte Messung.
Für die Auswahl einer Pasteurpipette spielen Werkstoff (Glas oder Kunststoff), Einweg- oder Mehrweggebrauch sowie das Volumen eine Rolle. Auch die Handhabung und Kompatibilität mit bestehenden Geräten sind wichtig.
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Pasteurpipetten sind manuelle Flüssigkeitspipetten, die vor allem zum Aufnehmen und dosierten Abgeben von Flüssigkeiten im Labor verwendet werden. Typisch sind Anwendungen in der Mikrobiologie, Chemie, Zellkultur und Molekularbiologie für Probentransfer, Reagenzienzugabe oder Medienaufreinigung ohne hochpräzise Volumenanforderungen.
Die Entscheidung für eine Pasteurpipette basiert auf Werkstoff (meist Glas oder Kunststoff), ob Einweg- oder Mehrwegpipette benötigt wird, sowie auf dem Fassungsvermögen. Kunststoff-Pasteurpipetten sind oft als Einwegartikel erhältlich, während Glas-Pasteurpipetten gereinigt und wiederverwendet werden können. Weitere Kriterien sind auch die Kompatibilität mit Saugmechanismen und das chemische Beständigkeitsspektrum.
Pasteurpipetten bestehen üblicherweise aus einem schlanken Glas- oder Kunststoffrohr mit einem Ballon oder Saugkörper am oberen Ende zur Flüssigkeitsaufnahme mittels Absaugen. Unterschiedliche Längen und Durchmesser beeinflussen Volumen und Handhabung. Die einfache Bauweise macht sie flexibel einsetzbar, jedoch nicht für präzise Messungen.
Glas-Pasteurpipetten können nach der Reinigung mehrfach verwendet werden, wobei sorgfältige Reinigung und gegebenenfalls Autoklavierung erforderlich sind. Kunststoffvarianten sind häufig als sterile Einwegartikel konzipiert, die direkt entsorgt werden. Qualität zeigt sich in der Materialbeständigkeit, bruchsicheren Ausführung und formstabilen Saugbalgen.
Pasteurpipetten sind nicht für hochpräzises Pipettieren oder Volumenmessungen geeignet. Auch das Handling sehr kleinen oder sehr großen Volumens ist eingeschränkt. Für genaue Dosierungen werden spezifische Messpipetten oder Pipettierhilfen verwendet.
Zu Pasteurpipetten gehören auch Bezeichnungen wie Saugpipette, Laborpipette, Einweg-Pasteurpipette, Pasteur-Pipette Glas und Kunststoff sowie Flüssigkeitspipetten im weiteren Sinne.
Eine Pasteurpipette besteht aus einem schmalen Glas- oder Kunststoffrohr mit einem Saugkörper oder Ballon. Durch Zusammendrücken und Loslassen des Ballons erzeugt man Unterdruck, der Flüssigkeit in das Rohr saugt. Die Flüssigkeit kann anschließend gezielt abgegeben werden.
Es gibt hauptsächlich Pasteurpipetten aus Glas, die mehrfach verwendet und gereinigt werden können, sowie aus Kunststoff, die meist als Einwegartikel gedacht sind. Zudem unterscheiden sie sich durch Volumen und Ausführung des Saugbalgens.
Wichtige Kriterien sind der benötigte Werkstoff (Glas oder Kunststoff), ob Einweg oder Mehrweg gewünscht ist, das Volumen sowie die chemische Beständigkeit. Auch die Handhabung und Passgenauigkeit zum Verwendungszweck spielen eine Rolle.
Pasteurpipetten werden überwiegend in Bereichen wie Molekularbiologie, Mikrobiologie, Zellkultur und Chemie eingesetzt, wo Flüssigkeiten schnell und einfach transferiert werden müssen ohne hohe Messgenauigkeit.
Pasteurpipetten eignen sich nicht für exakte Volumenmessungen oder Arbeiten mit sehr kleinen bzw. großen Volumina. Für präzises Pipettieren sind spezielle Messpipetten oder automatische Pipettiergeräte zu verwenden.
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