Tischzentrifugen trennen Flüssigkeiten und suspendierte Substanzen durch Rotation mit definierter Zentrifugalkraft. Sie sind kompakte Geräte für Laboranwendungen mit begrenztem Platzbedarf.
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Tischzentrifugen finden in Laboren vielfältige Anwendung zur Trennung und Konzentration von Zellkulturen, Proteinen, DNA/RNA und anderen Biomolekülen. Aufgrund ihrer kompakten Bauweise sind sie besonders für Arbeitsplätze mit begrenztem Platz geeignet. Die Auswahl einer geeigneten Tischzentrifuge richtet sich nach Parametern wie maximaler RCF, Volumenbereich, Rotortyp und Betriebsart. Weitere Kriterien sind Bedienkomfort, Sicherheitseinrichtungen und Kompatibilität mit Probengefäßen. LabFinder unterstützt bei der Orientierung und Auswahl, indem passende Tischzentrifugen nach technischen Spezifikationen und Anwendungsprofilen gefiltert werden können. So lassen sich passende Produkte für die Probenvorbereitung in verschiedenen Bereichen der molekularbiologischen und mikrobiologischen Forschung schnell identifizieren.
Tischzentrifugen dienen der Trennung oder Konzentration von Partikeln, die in einer Flüssigkeit suspendiert sind, nach ihrer Dichte. Typische Einsatzgebiete umfassen die Vorbereitung von Proben in der Gewebekultur, Proteinforschung, DNA- und RNA-Isolierung sowie Zellernte. Die kompakte Bauform erlaubt die Nutzung an begrenztem Arbeitsplatz im Labor. Durch definierte Rotationsgeschwindigkeiten und damit verbundene relative Zentrifugalkräfte (RCF) können verschiedene Substanzen zuverlässig separiert werden.
Wichtige Parameter bei der Auswahl einer Tischzentrifuge sind die maximale RCF, um die gewünschte Trennschärfe zu gewährleisten, sowie der Volumenbereich der verarbeitbaren Probengefäße. Die Art des Rotors, etwa Festwinkel- oder Schwingtellerrotor, beeinflusst die Flexibilität der Anwendung. Bedienerfreundlichkeit, Sicherheit bei Betrieb und einfache Reinigung sind weitere relevante Faktoren. Individuelle Anforderungen an Drehzahlregelung und Timer erleichtern den Einsatz bei variierenden Protokollen.
Bei Tischzentrifugen erfolgt die Trennung durch Drehbewegung, wobei die resultierende Zentrifugalkraft (oft als RCF angegeben) für die Leistungsfähigkeit entscheidend ist. Übliche Rotorarten sind Festwinkelrotoren, die für schnelle Pelletierung kleiner Volumina geeignet sind, und Schwingtellerrotoren, die bessere Sedimentationsbedingungen für Platten oder Röhrchen bieten. Variable Drehzahlsteuerungen erlauben den präzisen Betrieb im gewünschten Kraftbereich.
Regelmäßige Wartung umfasst die Kontrolle der Rotoren auf Unversehrtheit und Auswuchtung, Reinigung entsprechend der Herstellerangaben und die Überprüfung der Drehzahlgenauigkeit. Kalibrierprotokolle sichern reproduzierbare Zentrifugalergebnisse, insbesondere bei sensiblen Anwendungen in Forschung und Diagnostik. Defekte oder unsauber laufende Geräte können die Trennqualität beeinträchtigen.
Tischzentrifugen sind auf meist kleinere Probenvolumina und moderate maximale Zentrifugalkräfte ausgelegt. Für sehr große Volumina oder extrem hohe RCF-Bereiche kommen andere Zentrifugentypen infrage. Die Trennleistung ist durch die maximale Drehzahl und die Rotorgröße limitiert. Für bestimmte Anwendungen, z.B. die Ultrazentrifugation, sind spezialisierte Geräte notwendig.
Synonyme zu Tischzentrifugen sind z.B. Labortischzentrifuge, Mini-Zentrifuge, Kompaktzentrifuge oder Zentrifuge Tischgerät. Wichtige Keywords umfassen Zentrifugen, Rotationskraft, RCF, Probenvorbereitung, Festwinkelrotor, Schwingtellerrotor, Flüssigphasentrennung und Biomoleküle.
Eine Tischzentrifuge erzeugt durch schnelle Rotation eine Zentrifugalkraft, die Partikel in einer Flüssigkeit entsprechend ihrer Dichte trennt oder konzentriert. Dabei bewegen sich schwerere Komponenten nach außen, leichtere bleiben näher an der Mitte.
Häufig verwendete Rotorarten sind Festwinkelrotoren, die kleine Volumina schnell pelletieren, und Schwingtellerrotoren, die eine schonendere Sedimentation von Proben in Röhrchen oder Platten ermöglichen.
Relevant sind vor allem die maximale relative Zentrifugalkraft (RCF), das Volumen der zu bearbeitenden Proben, die Art des Rotors, sowie Bedienkomfort und Sicherheitsfunktionen.
Tischzentrifugen sind nicht für sehr große Probenvolumina oder ultrahohe Zentrifugalkräfte geeignet, die spezielle Stand- oder Ultrazentrifugen erfordern.
Regelmäßige Wartung umfasst die Kontrolle des Rotors auf Unversehrtheit, Reinigung und Kalibrierung der Drehzahl, um konstante und sichere Zentrifugenergebnisse zu gewährleisten.
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