Hydrometer messen die Dichte oder das spezifische Gewicht von Flüssigkeiten. Sie nutzen den statischen Auftrieb für präzise Messungen im Labor und in der Industrie.
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Hydrometer werden eingesetzt, um die Dichte oder das spezifische Gewicht von Flüssigkeiten zu bestimmen. Das Messprinzip beruht auf dem statischen Auftrieb, wobei das Eintauchen des Körpers in die Flüssigkeit die Dichte abbildet.
Bei der Auswahl eines Hydrometers ist der Messbereich entscheidend, um eine genaue Bestimmung der jeweiligen Flüssigkeitsdichte zu gewährleisten. Glasmaterial und passende Skalen sind weitere wichtige Kriterien.
LabFinder bietet eine übersichtliche Orientierung bei der Suche nach Hydrometern, inklusive relevanter Auswahlhinweise und Informationen zu Messprinzipien. Damit erhalten Anwender sachliche Unterstützung für die Beschaffung passender Dichtemessgeräte.
Hydrometer dienen der Bestimmung der Dichte oder des spezifischen Gewichts von Flüssigkeiten. Sie kommen in Laboren, der Chemie, Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie in der Umweltanalytik zum Einsatz. Die Geräte ermöglichen eine einfache und direkte Messung basierend auf dem Prinzip des statischen Auftriebs, mit dem das Verhältnis der Masse zur verdrängten Flüssigkeitsmenge ermittelt wird.
Wesentliche Kriterien bei der Auswahl eines Hydrometers sind der Messbereich, der zur Flüssigkeit passt, sowie die Genauigkeit und Ablesbarkeit der Skala. Die Wahl eines geeigneten Materials, meist Glas, spielt eine Rolle für die chemische Beständigkeit. Zudem beeinflusst die Bauform das Handling und die Eintauchtiefe, was für korrekte Messwerte entscheidend ist.
Hydrometer arbeiten nach dem hydrostatischen Prinzip: Ein Körper wird so weit in die Flüssigkeit eingetaucht, bis die Auftriebskraft der verdrängten Flüssigkeit der Gewichtskraft des Körpers entspricht. Der Eintauchtiefenwert auf der Skala gibt dann die Dichte oder das spezifische Gewicht an. Varianten unterscheiden sich durch die Skalenart, etwa in kg/m³, g/cm³ oder in speziellen Branchenmaßen, und durch den Messbereich für unterschiedliche Flüssigkeiten.
Für präzise Messungen sollten Hydrometer regelmäßig auf bekannte Referenzflüssigkeiten kalibriert werden. Die Reinigung erfolgt meist mit geeignetem Lösungsmittel oder Wasser, um Rückstände zu vermeiden, die die Dichte beeinflussen könnten. Glasmodelle sind empfindlich und sollten vorsichtig gehandhabt und bei Beschädigung ausgetauscht werden.
Hydrometer sind nicht geeignet für sehr kleine Flüssigkeitsvolumen oder stark schäumende, hochviskose oder feste Suspendierungen, da die Messung beeinträchtigt wird. Sie liefern keine Informationen über chemische Zusammensetzung, Temperaturkorrekturen sind je nach Flüssigkeit zusätzlich vorzunehmen. Für sehr hohe Genauigkeitsanforderungen oder automatisierte Messungen sind digitale Dichtemessgeräte besser geeignet.
Synonyme und verwandte Begriffe sind Dichtemesser, Dichtebestimmer, Aräometer, Aräometergerät, Flüssigkeitsdichte-Messgerät, Hydrostatik-Messgerät, spezifisches Gewicht Messgerät, Dichtehydrometer, Dichteanzeiger, Hydrostatik-Aräometer und hydrostatischer Dichtemesser.
Ein Hydrometer misst die Dichte von Flüssigkeiten anhand des statischen Auftriebs. Es wird in die Flüssigkeit eingetaucht, bis die Auftriebskraft der verdrängten Flüssigkeit der Gewichtskraft des Hydrometers entspricht. Der Eintauchstand zeigt dann die Dichte oder das spezifische Gewicht an.
Hydrometer unterscheiden sich vor allem in ihrem Messbereich und der Skalierung. Es gibt Glas-Hydrometer mit verschiedenen Skalen (z. B. in kg/m³ oder g/cm³) sowie spezialisierte Geräte für bestimmte Branchen. Gemein ist immer das Messprinzip des hydrostatischen Auftriebs.
Wichtig sind der passende Messbereich für die Ziel-Flüssigkeit, die Genauigkeit, Ablesbarkeit der Skala sowie die chemische Beständigkeit des Materials. Zudem sollte das Gerät für den vorgesehenen Einsatz handhabbar und robust sein.
Hydrometer sollten nach Gebrauch sorgfältig gereinigt werden, um Rückstände zu vermeiden. Für eine verlässliche Messung empfiehlt sich die Kalibrierung mit Referenzflüssigkeiten bekannter Dichte. Glasgeräte sind empfindlich und sollten vorsichtig behandelt werden.
Hydrometer eignen sich nicht für kleine Probenvolumina, stark schäumende oder viskose Flüssigkeiten oder Suspensionen mit Feststoffen. Sie messen keine chemischen Eigenschaften und benötigen ggf. Temperaturkorrekturen. Für hohe Präzision oder Automatisierung werden andere Dichtemessgeräte bevorzugt.
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