UV/VIS Spektrophotometer dienen der quantitativen und qualitativen Analyse von Proben im ultravioletten und sichtbaren Lichtbereich. Sie erfassen Absorptions- und Transmissionswerte verschiedener Substanzen.
Die folgenden Anbieter bieten UV/VIS Spektrophotometer an. Nutzen Sie die Übersicht, um passende Unternehmen, Marken und verwandte Produktkategorien zu vergleichen und direkt eine Anfrage zu senden.
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UV/VIS Spektrophotometer werden überwiegend zur Analyse von biologischen und chemischen Proben eingesetzt, beispielsweise zur Bestimmung der Reinheit von Nukleinsäuren oder der Trübung von Bakterienkulturen. Sie messen dabei die Lichtabsorption im Wellenlängenbereich von etwa 190 bis 760 nm.
Für die Auswahl eines geeigneten UV/VIS Spektrophotometers sind Kriterien wie das Messprinzip (Einstrahl-, Zweistrahl- oder geteilte Strahlenoptik), die Wellenlängenabdeckung, die Messgenauigkeit und die Probenaufnahme entscheidend. Auch Zubehör wie Zellen oder Küvetten spielen eine wichtige Rolle.
LabFinder bietet eine übersichtliche Orientierung zu UV/VIS Spektrophotometern, erleichtert die Suche nach passenden Geräten und unterstützt bei der Abwägung unterschiedlicher Modelle entsprechend Ihrer analytischen Anforderungen.
UV/VIS Spektrophotometer ermöglichen die Analyse von Proben durch Messung der Lichtabsorption im ultravioletten (ca. 190–380 nm) und sichtbaren (ca. 380–760 nm) Spektralbereich. Typische Anwendungen umfassen biochemische Analysen wie die Bestimmung der Reinheit von Nukleinsäuren und Proteinen sowie mikrobiologische Messungen, etwa die Trübung von Bakterienkulturen. Das Spektrophotometer liefert quantitative Daten zur Konzentration und Qualität der analysierten Substanz.
Die Wahl eines UV/VIS Spektrophotometers richtet sich nach dem Messprinzip (Einstrahl, Zweistrahl oder geteilte Strahlenoptik), dem benötigten Wellenlängenbereich und der erforderlichen Messgenauigkeit. Wichtige Parameter sind zudem die Applikationsmöglichkeiten, Bedienkomfort, Kompatibilität mit Probengefäßen (z.B. Küvetten) sowie Schnittstellen für Datenexport und -analyse. Für präzise und reproduzierbare Messergebnisse ist auch die Qualität der optischen Komponenten entscheidend.
Einstrahl-Spektrophotometer messen die Intensität vor und nach Probeneinwurf über denselben Strahlengang, wohingegen Zweistrahl-Geräte gleichzeitig Referenz- und Probe messen, was Fehler durch Schwankungen der Lichtquelle reduziert. Geräte mit geteilten Strahlenoptiken ermöglichen ebenfalls den Vergleich zweier Strahlen parallel zur Kompensation von Störgrößen. Weiterhin unterscheiden sich Modelle in der Art der Detektoren und der Softwarefunktionalität.
Regelmäßige Kalibrierung und Validierung sind notwendig, um zuverlässige Messergebnisse sicherzustellen. Dabei können Standardlösungen oder spektrale Kalibrierstandards eingesetzt werden. Wartungsarbeiten umfassen die Reinigung der optischen Komponenten und das Prüfen der Lichtquelle. Sorgfältige Pflege trägt zur Verlängerung der Lebensdauer und zur Erhaltung der Messqualität bei.
UV/VIS Spektrophotometer sind für transparente bis leicht trübe Proben geeignet. Stark streuende, opake oder feststoffhaltige Proben können die Messgenauigkeit einschränken. Zudem sind sie auf die Absorption im UV- und sichtbaren Bereich beschränkt und erfassen keine Informationen außerhalb dieses Spektralbereichs. Für fluoreszenzbasierte oder infrarotspektroskopische Anforderungen sind spezialisierte Geräte erforderlich.
Synonyme und häufig verwendete Begriffe umfassen UV-Vis Spektralphotometer, UV-VIS Spektrometer, Ultraviolett/Visible Spektrophotometer, UV/VIS Analysengerät, Absorptionsmessung, Lichtintensität, Trübungsmessung, Proteinbestimmung und Bakterienkultur.
Es misst die Lichtabsorption einer Probe im ultravioletten und sichtbaren Spektralbereich, indem es die Lichtintensität vor und nach dem Durchgang durch die Probe vergleicht.
Gängige Messprinzipien sind Einstrahl-, Zweistrahl- und geteilte Strahlenoptik, die sich in der Art der Lichtintensitätsmessung und Referenzierung unterscheiden.
Wichtige Kriterien sind Messgenauigkeit, Wellenlängenbereich, Probenvolumen, Bedienkomfort, Softwarefunktionen sowie Kompatibilität mit Probengefäßen.
Sie eignen sich vor allem für klare oder leicht trübe Flüssigkeiten, Lösungen von Nukleinsäuren, Proteinen und zur Trübungsmessung, weniger für opake oder stark streuende Proben.
Regelmäßige Reinigung der Optik, Kalibrierung mit Standardlösungen oder Kalibrierstandards sowie Kontrolle der Lichtquelle sind typisch zum Erhalt der Messgenauigkeit.
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