Fourier transform infrarot Spektrophotometer (FTIR) dienen der Analyse molekularer Strukturen mittels Infrarotspektroskopie. Sie ermöglichen die Identifikation und Charakterisierung von Substanzen durch spektrale Messungen auf Basis der Fourier-Transformation.
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Fourier transform infrarot Spektrophotometer (FTIR) werden vorwiegend für die qualitative und quantitative Analyse von organischen und anorganischen Materialien eingesetzt. Typische Einsatzgebiete sind die Materialprüfung, Umweltanalytik und Chemie. Zur Anwendung kommen sie in Forschung, Qualitätskontrolle und Prozessüberwachung.
Bei der Auswahl eines FTIR-Geräts spielen technische Parameter wie Wellenlängenbereich, Detektortyp, interferometrische Ausstattung und Automatisierung eine wichtige Rolle. Auch Bedienkomfort, Softwarefunktionalität und die Kompatibilität mit Probenhaltern oder Zubehör beeinflussen die Entscheidung.
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Fourier transform infrarot Spektrophotometer (FTIR) dienen der Untersuchung von Molekülen auf Basis ihrer charakteristischen Infrarot-Absorptionsspektren. Sie finden Anwendung in der Material- und Umweltanalytik, chemischen und pharmazeutischen Forschung sowie in der Qualitätskontrolle für die Identifikation und Charakterisierung von Feststoffen, Flüssigkeiten und Gasen.
Die Geräte erfassen ein gesamtes Spektrum simultan durch Messung eines Interferogramms, das über eine Fourier-Transformation in ein Absorptionsspektrum umgerechnet wird. Dies ermöglicht eine schnellere Datenerfassung gegenüber dispersiven Methoden und eine verbesserte Signalqualität.
Entscheidend für die Auswahl sind der spektrale Messbereich, die Spektralauflösung, Art und Empfindlichkeit der Detektoren sowie das Interferometer-Design. Weitere Kriterien sind die Flexibilität bei der Probenaufnahme, Automatisierungsmöglichkeiten und die Leistungsfähigkeit der Auswertesoftware. Auch die Wartungsfreundlichkeit und Verfügbarkeit von Zubehör spielen eine Rolle.
FTIR-Geräte basieren grundsätzlich auf der Messung von Interferogrammen über ein Michelson-Interferometer. Unterschiede bestehen im Aufbau (z.B. Durchlicht, Reflexion, ATR - Attenuated Total Reflectance) sowie bei der verwendeten Technik zur Probenvorbereitung und -zuführung. Die Fourier-Transformation der Interferogrammdaten erzeugt das Absorptionsspektrum.
Regelmäßige Kalibrierung der Wellenlängengenauigkeit ist notwendig, um zuverlässige Messergebnisse sicherzustellen. Wartungsarbeiten umfassen die Reinigung optischer Komponenten und Kontrolle der mechanischen Bauteile des Interferometers. Manche Geräte bieten automatische Diagnosefunktionen zur Qualitätsüberwachung an.
FTIR ist nicht geeignet für Substanzen ohne Infrarot-aktive Gruppen oder bei sehr stark streuenden oder fluoreszierenden Proben. Die Proben müssen kompatibel mit der eingesetzten Probentechnik sein (z.B. dünne Filme, Pulver, Flüssigkeiten). Für manche Analysen sind ergänzende Verfahren notwendig, da FTIR vorwiegend Informationen über funktionelle Gruppen liefert.
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Ein FTIR misst die Absorption infraroter Strahlung durch eine Probe. Es erfasst dabei das Interferogramm eines kombinierten Lichtsignals, das mittels Fourier-Transformation in ein herkömmliches Absorptionsspektrum umgerechnet wird. Dieses Spektrum ermöglicht die Analyse molekularer Strukturen.
FTIR-Geräte unterscheiden sich vor allem durch die Probentechnik wie Durchlichtmessung, Reflexionsmethoden oder Attenuated Total Reflectance (ATR). Jede Variante ist an spezifische Probenarten und Anforderungen angepasst.
Wichtige Kriterien sind der infrarote Messbereich, Spektralauflösung, Detektortyp, Interferometerqualität, Probenflexibilität, Softwarefunktionen sowie Wartungs- und Kalibrierungsmöglichkeiten.
FTIR wird hauptsächlich für die Identifikation molekularer Strukturen in der Material- und Umweltanalyse, der chemischen Forschung sowie zur Qualitätskontrolle von Feststoffen, Flüssigkeiten und Gasen eingesetzt.
FTIR kann keine Informationen über molekulare Bereiche liefern, die infrarot-inaktiv sind. Außerdem sind stark streuende oder fluoreszierende Proben problematisch. Für komplexe Gemische oder bestimmte Analyten sind ergänzende Verfahren notwendig.
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