Systeme zur präzisen Bestimmung der Partikelgrössenverteilung in Labor- und Produktionsumgebungen. Wesentliche Methoden umfassen Laserlichtstreuung, dynamische Bildanalyse und Siebanalyse.
Die folgenden Anbieter bieten Partikelgrössenverteilung an.
Sie können eine Anfrage an die oben aufgeführten Anbieter senden und sparen dadurch Zeit. Beschreiben Sie einfach Ihren Bedarf; die Anfrage wird an die ausgewählten Anbieter weitergeleitet. Diese kontaktieren Sie anschliessend unverbindlich mit passenden Vorschlägen.
Partikelgrössenverteilungsmessungen sind essenziell in Branchen wie Chemie, Pharmazie und Materialprüfung, wo Partikelgröße und -form direkt die Produktqualität beeinflussen.
Die Auswahl geeigneter Messsysteme richtet sich nach Partikelgröße, Form und Konzentration sowie dem jeweiligen Anwendungsbereich. Verfahren wie Laserlichtstreuung, dynamische Bildanalyse oder Siebanalyse decken unterschiedliche Grössenbereiche ab.
LabFinder unterstützt Nutzer bei der Orientierung im Angebot von Partikelmesssystemen, um passende Geräte und Technologien gezielt zu finden und so die Laboranalytik effizient zu gestalten.
Die Analyse der Partikelgrössenverteilung ist zentral für die Charakterisierung von Pulvern, Suspensionen oder Emulsionen. Sie liefert Informationen über Größe, Form und Verteilung der Partikel, welche die Materialeigenschaften und das Verhalten in Prozessen maßgeblich beeinflussen. Anwendungen finden sich insbesondere in der chemischen und pharmazeutischen Industrie, aber auch in Umwelt- und Materialwissenschaften.
Bei der Auswahl von Messsystemen zur Partikelgrössenverteilung spielen folgende Faktoren eine Rolle: der zu messende Grössenbereich der Partikel, das Medium (fest, flüssig), die Partikeldichte und die erforderliche Messgenauigkeit. Weitere Kriterien sind Messzeit, Probendurchsatz und Kompatibilität mit Dispergierungsmethoden, um aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen.
Gängige Messverfahren sind die statische Laserlichtstreuung (Laserbeugung) für Partikelgrößen von Nanometer- bis Millimeterbereich, die dynamische Bildanalyse, die zusätzliche Forminformationen liefert, sowie die Siebanalyse für gröbere Partikel. Jedes Verfahren hat charakteristische Einsatzbereiche und Messgrenzen, die sich teilweise überschneiden. Dispergiereinheiten helfen, die Probe für eine homogene Messung aufzubereiten.
Regelmäßige Kalibrierung von Partikelgrössenmessgeräten ist notwendig, um Messgenauigkeit und Reproduzierbarkeit sicherzustellen. Wartungsarbeiten umfassen die Reinigung von Messzellen, Kontrolle der Laserquellen und Softwareupdates. Dabei ist auch die Prüfung der Dispergiereinheiten auf Funktionsfähigkeit relevant.
Die Messgenauigkeit kann bei stark agglomerierten oder heterogenen Proben eingeschränkt sein. Ebenso sind gewisse Verfahren ungeeignet für transparente oder sehr kleine Partikel unterhalb des jeweiligen Grössenbereichs. Eine adäquate Probendispergierung ist unverzichtbar, um Fehldarstellungen der Verteilung zu vermeiden.
Synonyme und verwandte Begriffe sind Partikelgrößenverteilung, Partikelgrößenanalyse, Partikelgrößenmessung, Partikeldurchmesserverteilung, Partikelgrößencharakterisierung, Partikelsize Distribution, Partikelmesssystem und Laserbeugung.
Die Messung basiert häufig auf Verfahren wie der Laserlichtstreuung, bei der das Streuverhalten von Partikeln im Lichtstrahl ausgewertet wird, oder der dynamischen Bildanalyse, die die Partikel sichtbar macht und misst. Alternativ wird für gröbere Partikel oft eine Siebanalyse eingesetzt.
Hauptverfahren sind Laserlichtstreuung (Laserbeugung), die schnelle, statistische Größenverteilungen liefert; dynamische Bildanalyse, die zusätzlich Partikelformen erfasst; und die Siebanalyse, geeignet für grobe Partikel. Sie unterscheiden sich im Messbereich, der Probenausrüstung und Anwendungszweck.
Wichtige Kriterien sind der relevante Partikelgrößenbereich, Probentyp (fest oder flüssig), Messgenauigkeit, benötigte Messgeschwindigkeit, sowie Verfügbarkeit von Dispergiereinheiten zur Probenvorbereitung.
Eine optimale Probendispergierung verhindert Agglomerate und sorgt für eine homogene Verteilung der Partikel, was die Genauigkeit und Reproduzierbarkeit der Messergebnisse deutlich verbessert.
Die Messgenauigkeit ist eingeschränkt bei sehr kleinen Partikeln unter dem Messbereich, stark agglomerierten Proben oder bei Materialien mit optisch ähnlichen Eigenschaften wie das Medium. Zudem können manche Verfahren keine Partikelforminformationen liefern.
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