Die folgenden Anbieter bieten Produkte von Beckman Coulter an. Nutzen Sie die Übersicht, um passende Anbieter, Produktkategorien und Laborprodukte zu vergleichen und direkt eine Anfrage zu senden.
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Auf LabFinder verknüpfte Produktkategorien mit weiterführendem unabhängigem Fachwissen.
Systeme für digitale Morphologie analysieren Blutzellen per digitaler Mikroskopie, automatischer Bildaufnahme und computergestützter Klassifikation. Sie unterstützen die standardisierte Untersuchung von Leukozyten, Thrombozyten und Erythrozyten. Entscheidend sind Bildqualität, Algorithmusleistung sowie die Integration in Laborinformations- und bestehende Hämatologie-Systeme.
Zur Produktkategorie →Automatisierte Probenvorbereitungssysteme mechanisieren Schritte wie Pipettieren, Verdünnen und Mischen, um Durchsatz und Reproduzierbarkeit in biochemischen, molekularbiologischen und diagnostischen Laboren zu verbessern. Entscheidend sind passende Probenformate, Vorbehandlungsart und Automatisierungsgrad; heterogene oder schwer handhabbare Proben können manuellen Eingriff erfordern.
Zur Produktkategorie →Einzelzell Dispenser isolieren einzelne Zellen aus Suspensionen oder Kulturen und geben sie gezielt in Mikrotiterplatten, Objektträger oder andere Trägermedien ab. Sie unterstützen standardisierte, reproduzierbare Abläufe in Zellkultur und Einzelzellanalytik. Entscheidend sind Isoliergenauigkeit, Zelltyp- und Gefäßkompatibilität sowie der Automatisierungsgrad.
Zur Produktkategorie →Automatisierte Pipettiersysteme übertragen Flüssigkeiten präzise und wiederholbar zwischen Reagenzgläsern, Mikroplatten oder Röhrchen. Sie programmieren komplexe Pipettierschritte und reduzieren manuelle Fehler. Bei der Auswahl sind Volumenintervall, Kanalzahl, Verbrauchsmaterial-Kompatibilität sowie Softwarefunktionalität relevant; hochviskose oder schäumende Flüssigkeiten können Einschränkungen verursachen.
Zur Produktkategorie →Tischzentrifugen trennen oder konzentrieren in Flüssigkeiten suspendierte Partikel nach Dichte, etwa bei Probenvorbereitung, Zellernte sowie DNA-, RNA- und Proteinforschung. Ihre kompakte Bauform eignet sich für begrenzte Arbeitsplätze. Auswahlrelevant sind maximale RCF, Gefäßvolumen und Rotorart; für große Volumina oder extrem hohe RCF sind sie begrenzt.
Zur Produktkategorie →Ausstrich-/Färbeautomaten erstellen mikroskopierfertige, insbesondere hämatologische Blutausstriche automatisiert und reproduzierbar. Sie standardisieren Ausstrich und Färbung, reduzieren manuellen Aufwand und verbessern die Vergleichbarkeit. Bei der Auswahl sind Objektträger- und Probenkompatibilität, Färbeverfahren, Automatisierungsgrad, Durchsatz sowie LIS-Integration relevant.
Zur Produktkategorie →Ausstrich-/Färbeautomaten erstellen mikroskopierfertige, insbesondere hämatologische Blutausstriche automatisiert und reproduzierbar. Sie standardisieren Ausstrich und Färbung, reduzieren manuellen Aufwand und verbessern die Vergleichbarkeit. Bei der Auswahl sind Objektträger- und Probenkompatibilität, Färbeverfahren, Automatisierungsgrad, Durchsatz sowie LIS-Integration relevant.
Zur Produktkategorie →Fluidarbeitsstationen ermöglichen das präzise Dosieren, Mischen und Übertragen flüssiger Proben und fördern reproduzierbare Experimente in Biologie, Chemie und Molekularbiologie. Die Auswahl richtet sich unter anderem nach Volumenbereich, benötigten Funktionen, Automatisierungsgrad und möglicher Temperaturregelung; für Feststoffe oder stark viskose Medien sind sie nicht geeignet.
Zur Produktkategorie →Durchflusszytometer analysieren Zellen und Partikel im Flüssigkeitsstrom schnell und multiparametrisch über Lichtstreuung und Fluoreszenz. Sie unterstützen unter anderem Zellforschung, Immunstatusbestimmung und Qualitätskontrolle. Entscheidend sind Detektionskanäle, Fluoreszenzsensitivität, Fluorophor-Kompatibilität und bei Bedarf Sortierfunktionen.
Zur Produktkategorie →Einzelzell Dispenser isolieren einzelne Zellen aus Suspensionen oder Kulturen und geben sie gezielt in Mikrotiterplatten, Objektträger oder andere Trägermedien ab. Sie unterstützen standardisierte, reproduzierbare Abläufe in Zellkultur und Einzelzellanalytik. Entscheidend sind Isoliergenauigkeit, Zelltyp- und Gefäßkompatibilität sowie der Automatisierungsgrad.
Zur Produktkategorie →Zell-Sortierer isolieren definierte Zellpopulationen aus gemischten Proben für Zellkultur, Forschung, Diagnostik und Therapieforschung. Die Trennung erfolgt etwa nach physikalischen oder morphologischen Merkmalen sowie Proteinexpression. Entscheidend sind Zellart, gewünschte Reinheit und Durchsatz; FACS nutzt Fluoreszenz, immunmagnetische Verfahren magnetisch markierte Antikörper.
Zur Produktkategorie →Zell-Viabilitäts-Messgeräte dienen in der Zellbiologie zur Prüfung von Qualität und Gesundheitszustand von Zellkulturen. Sie bestimmen quantitativ den Anteil lebender gegenüber toten Zellen und unterstützen damit die Auswertung von Zellwachstum, Toxizitätstests und Wirkstoffscreenings.
Zur Produktkategorie →Zellen-Analysatoren bestimmen Zellzahl, Morphologie und Lebensfähigkeit für Forschung, Zellkultur und Diagnostik. Je nach Anwendung sind Messprinzip, geeignete Probenformate, Automatisierung und verfügbare Analyseparameter zu wählen. Die Messqualität hängt wesentlich von Probenpräparation und -qualität ab.
Zur Produktkategorie →Zellzähler bestimmen Zellzahl und Zellkonzentration in Zellkulturen und bewerten häufig auch die Zelllebensfähigkeit, etwa zur Wachstumsüberwachung oder Experimentvorbereitung. Die Wahl richtet sich unter anderem nach Messgenauigkeit, Probenvolumen und Messprinzip: Bildbasierte Verfahren erlauben meist Vitalfärbungen, während Impedanz primär Zellzahlen erfasst.
Zur Produktkategorie →Magnetische Beads sind mikroskopische, ligandbeschichtete Partikel zur schonenden Trennung und Anreicherung von DNA, RNA, Proteinen oder Zellen aus komplexen Proben. Im Magnetfeld werden gebundene Zielmoleküle isoliert und ungebundene Bestandteile abgewaschen. Auswahlrelevant sind Partikelgröße, Beschichtung, Bindungskapazität und Pufferverträglichkeit.
Zur Produktkategorie →Hämatologieanalysatoren automatisieren die quantitative Blutbildanalyse mit Zellzählung und Hämoglobinbestimmung für die klinische Diagnostik. Sie ergänzen die Mikroskopie, eignen sich jedoch nicht für detaillierte morphologische Beurteilungen. Auswahlkriterien sind messbare Parameter, Durchsatz, LIS-Kompatibilität sowie Genauigkeit und Präzision.
Zur Produktkategorie →Systeme für Drogen- und Medikamententests weisen psychoaktive Substanzen und Arzneimittelmetaboliten in Urin oder Blut nach, etwa für Screenings, Abstinenzkontrollen und klinische Diagnosen. Für die Auswahl sind Substanzspektrum, Probentyp, Empfindlichkeit, Spezifität sowie gewünschte qualitative oder quantitative Ergebnisse entscheidend. Screeningbefunde benötigen häufig eine spezifischere Bestätigung.
Zur Produktkategorie →Systeme für Immunoassays identifizieren und quantifizieren Antigene oder Antikörper für Diagnostik, Forschung und Prozesskontrolle. Sie führen immunologische Tests manuell bis vollautomatisiert durch. Bei der Auswahl sind Messprinzip, Automatisierungsgrad, Probendurchsatz und Assay-Formatflexibilität wichtig; Kreuzreaktionen und Matrixeffekte können Ergebnisse beeinflussen.
Zur Produktkategorie →Systeme für klinische Chemie und Immunchemie bestimmen biochemische und immunologische Parameter in Patientenproben automatisiert und unterstützen Diagnostik, Therapiekontrolle sowie Gesundheitsüberwachung. Für die Auswahl sind Analysenspektrum, Automatisierungsgrad, Probenkapazität, Reagenzienkompatibilität und Laborinformationssystem-Schnittstellen relevant.
Zur Produktkategorie →Systeme für Urindiagnostik untersuchen Urinproben auf Parameter wie pH-Wert, Protein, Glukose oder Sedimentbestandteile und unterstützen die Laborbefundung. Die Auswahl richtet sich unter anderem nach Analyseumfang, Automatisierungsgrad, Durchsatz und Bedarf an Schnittstellen zum Laborinformationssystem.
Zur Produktkategorie →Automatische Liquid Handler automatisieren präzise und reproduzierbare Pipettier- und Dosierschritte bei der Probenvorbereitung, etwa in Genomik, Proteomik oder Zellkultur. Sie eignen sich besonders für kleine Volumina und hohen Durchsatz. Auswahlrelevant sind Volumenspektrum, Workflow-Komplexität, Gefäßformate und Schnittstellen.
Zur Produktkategorie →Automatisierte Pipettiersysteme übertragen Flüssigkeiten präzise und wiederholbar zwischen Reagenzgläsern, Mikroplatten oder Röhrchen. Sie programmieren komplexe Pipettierschritte und reduzieren manuelle Fehler. Bei der Auswahl sind Volumenintervall, Kanalzahl, Verbrauchsmaterial-Kompatibilität sowie Softwarefunktionalität relevant; hochviskose oder schäumende Flüssigkeiten können Einschränkungen verursachen.
Zur Produktkategorie →Liquid Handler automatisieren die präzise Übertragung von Flüssigkeiten für Proben- und Reagenzvorbereitung, Mikrotiterplatten-Dosierung und standardisierte Laborabläufe. Sie arbeiten je nach System mit Pipetten, Pumpen oder Schalltechnik. Entscheidend sind Volumenbereich, Kanalzahl, Labware-Kompatibilität sowie Dosiergenauigkeit und Reproduzierbarkeit.
Zur Produktkategorie →Gasadsorptionsmessgeräte charakterisieren poröse Feststoffe über Oberfläche, Porenvolumen und Porengrößenverteilung, insbesondere für Mikro- und Mesoporen von etwa 0,3 bis 500 nm. Sie füllen Poren schrittweise mit Gas bei steigendem Druck; entscheidend sind Porengrößenbereich, Gasart, Messdruck und Auswertemodell.
Zur Produktkategorie →Nanopartikel-Messgeräte charakterisieren Partikel mit mindestens einer Dimension unter 100 Nanometern und erfassen Größenverteilungen sowie teils das Verhalten in Suspensionen. Sie unterstützen Forschung, Nanomaterialentwicklung und Qualitätssicherung. Entscheidend sind ein zur Probe und Analyseziel passendes Messprinzip, Messbereich und Nachweisgrenze.
Zur Produktkategorie →Die Analyse der Partikelgrössenverteilung charakterisiert Pulver, Suspensionen und Emulsionen und unterstützt die Beurteilung von Materialeigenschaften sowie Prozessverhalten. Geeignete Messsysteme richten sich nach Grössenbereich, Medium, Partikeldichte und erforderlicher Genauigkeit; Laserbeugung, Bildanalyse und Siebanalyse decken unterschiedliche Einsatzbereiche ab.
Zur Produktkategorie →Partikelmessgeräte analysieren Partikel quantitativ und qualitativ nach Größe, Form, Farbe und weiteren Eigenschaften – von der Rohstoffcharakterisierung über die Prozessüberwachung bis zur Produktfreigabe. Entscheidend sind Messprinzip und Partikelgrößenbereich; Laserbeugung, dynamische Bildanalyse und Siebanalyse ergänzen sich je nach Probe.
Zur Produktkategorie →Partikelzähler für Flüssigkeiten dienen der Zählung und Qualitätskontrolle etwa in Reinstwasser, Ölen, Treibstoffen und pharmazeutischen Flüssigkeiten. Entscheidend sind Messmedium, erwartete Partikelgröße und -konzentration sowie Messgenauigkeit. Optische Verfahren wie Lichtstreuung erfassen Partikel; Trübung, Blasen oder hohe Konzentrationen können die Detektion beeinträchtigen.
Zur Produktkategorie →Partikelzähler für Luft bestimmen Anzahl und Größe von Schwebstoffen zur Reinraumüberwachung, Prozesskontrolle und Qualitätssicherung. Wichtige Auswahlkriterien sind Partikelgrößenbereich, Messgenauigkeit und Luftdurchflussrate. Meist arbeiten sie optisch über Lichtstreuung oder Impulsanalyse; die chemische Zusammensetzung erfassen sie in der Regel nicht.
Zur Produktkategorie →Zeta-Potenzial-Messgeräte bestimmen das elektrische Potential an der Abscherschicht von Partikeln in Suspensionen und Emulsionen und unterstützen die Bewertung kolloidaler Stabilität. Sie nutzen häufig elektrophoretische Mobilität. Entscheidend sind Probenkompatibilität, Messgenauigkeit und Messmodi; stark absorbierende oder heterogene Proben können Ergebnisse beeinträchtigen.
Zur Produktkategorie →Systeme für digitale Morphologie analysieren Blutzellen per digitaler Mikroskopie, automatischer Bildaufnahme und computergestützter Klassifikation. Sie unterstützen die standardisierte Untersuchung von Leukozyten, Thrombozyten und Erythrozyten. Entscheidend sind Bildqualität, Algorithmusleistung sowie die Integration in Laborinformations- und bestehende Hämatologie-Systeme.
Zur Produktkategorie →Analysegeräte für die allgemeine klinische Diagnostik messen und werten labordiagnostische Parameter in Blut, Gewebe und anderen Körperflüssigkeiten aus. Sie unterstützen Routineuntersuchungen und die Qualitätssicherung durch präzise, reproduzierbare Ergebnisse. Auswahlrelevant sind Messgenauigkeit, Probentypen, Integration in Laborprozesse sowie Kalibrier- und Wartungsaufwand.
Zur Produktkategorie →Automatisierte Probenvorbereitungssysteme mechanisieren Schritte wie Pipettieren, Verdünnen und Mischen, um Durchsatz und Reproduzierbarkeit in biochemischen, molekularbiologischen und diagnostischen Laboren zu verbessern. Entscheidend sind passende Probenformate, Vorbehandlungsart und Automatisierungsgrad; heterogene oder schwer handhabbare Proben können manuellen Eingriff erfordern.
Zur Produktkategorie →DNA-Sequenzierer bestimmen präzise die Nukleotidabfolge und unterstützen Genomsequenzierung, DNA-Klonierung sowie die Untersuchung genetisch bedingter Erkrankungen. Für die Auswahl sind Sequenziermethode, Durchsatz, Genauigkeit, lesbare Fragmentlänge und Kompatibilität mit der Probenvorbereitung entscheidend.
Zur Produktkategorie →Medium-Analysegeräte bestimmen Stoffwechselparameter wie pH, pO₂, pCO₂, Glucose, Lactat und Elektrolyte in Zellkulturmedien. Sie unterstützen die Optimierung von Kulturbedingungen und das frühzeitige Erkennen von Abweichungen. Auswahlkriterien sind Parameterumfang, Medienkompatibilität, Messgenauigkeit, Automatisierung und Probenverbrauch.
Zur Produktkategorie →Systeme für Plasmaproteinanalysen bestimmen Proteine im Blutplasma qualitativ und quantitativ für klinische Diagnostik und biomedizinische Forschung. Je nach Fragestellung kommen optische Verfahren wie Nephelometrie oder Turbidimetrie sowie elektrophoretische Trennverfahren infrage. Auswahlkriterien sind Messprinzip, Durchsatz, Präzision und Laborintegration.
Zur Produktkategorie →Verdünnungsgeräte für Tubes und Mikrotiterplatten automatisieren die exakte Probenverdünnung und unterstützen serielle, parallele oder individuelle Ansätze. Sie reduzieren manuelle Arbeitsschritte und fördern reproduzierbare, sterile Probenvorbereitung. Entscheidend sind Formatkompatibilität, wählbare Verdünnungsstufen, Durchsatz und Automatisierungsgrad.
Zur Produktkategorie →Hochleistungszentrifugen trennen Proben bei sehr hohen g-Kräften, etwa zur Sedimentation von Zellbestandteilen, Proteinen, Viren oder Nukleinsäuren. Sie verarbeiten Volumina von Millilitern bis Litern; Auswahlkriterien sind Zentrifugalkraft, Rotorart und Kapazität. Festwinkelrotoren eignen sich für kleine Volumina, Schwenkrotoren für größere.
Zur Produktkategorie →Diffusionspumpen erzeugen Hochvakuum, indem ein Hochgeschwindigkeitsdampfstrahl Gasmoleküle zum Auslass transportiert. Sie eignen sich für Forschung, Labor und industrielle Prozesse mit Bedarf an sauberem Vakuum. Wichtige Auswahlkriterien sind Saugvermögen, Enddruckgrenze, Systemkompatibilität sowie Heiz- und Kühlanforderungen.
Zur Produktkategorie →Analytische Ultrazentrifugen charakterisieren Proteine, Makromoleküle, Nanopartikel und komplexe Gemische über Sedimentations- und Diffusionsmessungen. Optische Detektoren überwachen Proben im Vakuum in Echtzeit und erfassen Konzentrationen. Wichtig sind Detektionsprinzip, Messzellkapazität, Rotorgeschwindigkeit und Probenkompatibilität; klare, homogene Proben sind erforderlich.
Zur Produktkategorie →Cytospin-Zentrifugen konzentrieren Zellen aus Flüssigproben kontrolliert auf Objektträgern und erleichtern so Färbung sowie mikroskopische Untersuchung. Sie eignen sich für Zytopathologie, Hämatologie, Mikrobiologie und Forschung. Auswahlrelevant sind Objektträgerkompatibilität, Probenvolumen, Zentrifugationsgeschwindigkeit sowie Rotor- und Haltersysteme.
Zur Produktkategorie →Hochgeschwindigkeits-Zentrifugen trennen und bereiten Laborproben durch hohe Zentrifugalkräfte nach Dichte und Größe auf, etwa zur Zellfraktionierung oder Klärung von Suspensionen. Entscheidend sind maximale Drehzahl, Rotorvolumen und -kompatibilität sowie regelbare Temperatur; sehr kleine oder dichte Partikel können andere Verfahren erfordern.
Zur Produktkategorie →Tischzentrifugen trennen oder konzentrieren in Flüssigkeiten suspendierte Partikel nach Dichte, etwa bei Probenvorbereitung, Zellernte sowie DNA-, RNA- und Proteinforschung. Ihre kompakte Bauform eignet sich für begrenzte Arbeitsplätze. Auswahlrelevant sind maximale RCF, Gefäßvolumen und Rotorart; für große Volumina oder extrem hohe RCF sind sie begrenzt.
Zur Produktkategorie →Ultrazentrifugen trennen gelöste Makromoleküle und biologische Partikel wie Lipoproteine oder Viren anhand ihrer Sedimentation und Dichteunterschiede. Für präzise Analysen und Aufreinigungen sind maximale Drehzahl, Rotor-Kompatibilität, Vakuumbetrieb zur Verringerung der Luftreibung und Kühlung wichtige Auswahlkriterien.
Zur Produktkategorie →Universalzentrifugen trennen, konzentrieren oder reinigen Partikel, Zellen und Biomoleküle aus Flüssigkeiten, etwa für Zellernte, Gewebekultur sowie Protein-, DNA- und RNA-Arbeiten. Entscheidend sind RCF, Drehzahlvariabilität, Probenvolumen und passende Rotoren; sie erreichen meist maximal etwa 24.000 × g.
Zur Produktkategorie →Zentrifugen trennen heterogene, meist flüssige Gemische anhand von Dichteunterschieden und unterstützen die standardisierte Probenvorbereitung, etwa für Plasma, Serum oder Zellfraktionen. Wichtige Auswahlkriterien sind RCF, Rotortyp und Probenkapazität; Kühlung und Sicherheitsfunktionen können anwendungsrelevant sein.
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