Schüttler dienen dem gleichmäßigen Durchmischen flüssiger Proben im Labor. Sie sind in verschiedenen Bauarten erhältlich und finden vielseitig Anwendung in Biotechnologie, Chemie und Mikrobiologie.
Die folgenden Anbieter bieten Schüttler an. Nutzen Sie die Übersicht, um passende Unternehmen, Marken und verwandte Produktkategorien zu vergleichen und direkt eine Anfrage zu senden.
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Schüttler werden vor allem zum Homogenisieren und Durchmischen von Flüssigkeiten in Laborgefäßen eingesetzt. Häufige Einsatzbereiche sind die Biotechnologie, Molekularbiologie, Pharmazie und Umweltanalytik. Sie sorgen für eine gleichmäßige Verteilung von Probeninhalten, was für analytische und vorbereitende Verfahren wichtig ist.
Bei der Auswahl eines Schüttlers sollten Faktoren wie die Art der Probenträger (z. B. Erlenmeyerkolben, Rundkolben), das Schüttelprinzip (Flachbett oder Überkopf) sowie gewünschte Bewegungsformen (orbital, kreisend) berücksichtigt werden. Auch die benötigte Schüttelgeschwindigkeit und Fassungsvermögen spielen eine Rolle.
LabFinder bietet eine Orientierung zur Auswahl geeigneter Schüttler für unterschiedliche Laboranforderungen. Nutzer finden Informationen zur Funktionsweise, den Varianten und speziellen Einsatzgebieten, um zielgerichtet geeignete Geräteanbieter oder Produkttypen auszuwählen.
Schüttler sind Labortechnik-Geräte zum gleichmäßigen und schonenden Vermischen von Flüssigkeiten in Probengefäßen. Sie kommen häufig in Laboren der Forschung, Biotechnologie, Pharmazie, Medizin und Umweltanalytik zum Einsatz. Typische Anwendungen sind das Mischen von Zellkulturen, Reagenzien und mikrobiologischen Proben sowie die Vorbereitung analytischer Verfahren.
Entscheidend bei der Auswahl eines Schüttlers sind die Art der zu verarbeitenden Gefäße und deren Volumen, die bevorzugte Bewegungsart (z. B. Orbital-, lineares oder Überkopf-Schütteln) sowie die erforderliche Schüttelgeschwindigkeit und Belastbarkeit. Die Kompatibilität mit bestehenden Laborprozessen und das einfache Handling sind ebenfalls wichtige Faktoren.
Es existieren unterschiedliche Schüttlertypen: Flachbett-Schüttler mit horizontaler Auflage bewegen Gefäße durch schüttelnde und kreisende Bewegungen, während Überkopf-Schüttler verschlossene Rundkolben langsam über eine horizontale Achse drehen. Orbitalshaker bieten eine kreisförmige Bewegung, die sich für viele Anwendungen eignet.
Schüttler erfordern keine Kalibrierung im klassischen Sinne, jedoch ist die regelmäßige Wartung und Überprüfung der Mechanik wichtig, um konstante Schüttelbewegungen sicherzustellen. Die Reinigung der Auflagen und der Geräteoberfläche trägt zur Kontaminationsvermeidung bei.
Schüttler eignen sich nicht für alle Probenarten oder -volumina, insbesondere bei sehr kleinen Probemengen oder besonderen Anforderungen an Temperatur und Druck sind alternative Geräte besser geeignet. Zudem kann es bei sehr viskosen Flüssigkeiten zu Einschränkungen der Mischwirkung kommen.
Kernbegriffe für die Suche sind Schüttler, Laborschüttler, Schüttelgerät, Flachbettschüttler, Überkopf-Schüttler, Orbitalshaker, Probenmischer und Labormischer. Verwandte Konzepte sind Schüttelinkubatoren, die neben der Schüttelfunktion auch eine Temperaturkontrolle bieten.
Ein Schüttler bewegt Probengefäße mechanisch durch schüttelnde, kreisende oder rotierende Bewegungen, um den flüssigen Inhalt homogen zu vermischen.
Haupttypen sind Flachbett-Schüttler, die Gefäße auf einer waagerechten Plattform bewegen, und Überkopf-Schüttler, die verschlossene Rundkolben über eine horizontale Achse langsam drehen.
Wichtig sind die Art der Gefäße, das Volumen der Proben, die gewünschte Schüttelbewegung, Geschwindigkeit sowie die Kompatibilität mit den Laborprozessen.
Schüttler werden verwendet zur Vermischung von Zellkulturen, Reagenzien, mikrobiologischen Proben oder zur Vorbereitung analytischer Verfahren.
Ja, beispielsweise bei sehr kleinen Probenvolumen, höheren Anforderungen an Temperatur oder Druck oder bei hochviskosen Flüssigkeiten können Schüttler ungeeignet sein.
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