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Automatisierte Pipettiersysteme übertragen Flüssigkeiten präzise und wiederholbar zwischen Reagenzgläsern, Mikroplatten oder Röhrchen. Sie programmieren komplexe Pipettierschritte und reduzieren manuelle Fehler. Bei der Auswahl sind Volumenintervall, Kanalzahl, Verbrauchsmaterial-Kompatibilität sowie Softwarefunktionalität relevant; hochviskose oder schäumende Flüssigkeiten können Einschränkungen verursachen.
Zur Produktkategorie →ULT-Gefrierschränke für etwa −86 °C dienen der Langzeitlagerung empfindlicher biologischer Proben wie DNA, RNA, Proteinen und Impfstoffen. Entscheidend sind eine präzise, stabile Temperaturregelung, wirksame Isolierung, Alarmfunktionen sowie Lagerkapazität und Energieverbrauch. Häufiges Öffnen kann Temperaturschwankungen verursachen.
Zur Produktkategorie →CO2-Inkubatoren schaffen durch die Regelung von CO2-Gehalt, Temperatur und Luftfeuchtigkeit ein stabiles Mikroklima für Zellkulturen, Mikroorganismen, Bakterien und Hefen. Bei der Auswahl sind Volumen, Regelgenauigkeit, Feuchteverteilung sowie Sensorik und Dichtungsmechanismus für reproduzierbare Kultivierungsbedingungen relevant.
Zur Produktkategorie →PCR-Cycler erzeugen präzise Temperaturzyklen für die DNA-Amplifikation und werden etwa zum Erregernachweis, zur Genotypisierung, Sequenzierung und Klonierung eingesetzt. Wichtige Auswahlkriterien sind Temperaturpräzision, Blockformat und Probenkapazität, Programmierbarkeit der Zyklen sowie die Kompatibilität mit Röhrchen oder Platten.
Zur Produktkategorie →Manuelle Pipetten messen und dosieren Mikrolitervolumina präzise für Probenvorbereitung und Analysen. Sie arbeiten über einen Kolben, der ein definiertes Luftvolumen verdrängt. Wichtige Auswahlkriterien sind Volumenbereich, Kanalzahl sowie ergonomische Handhabung; für große Volumina oder automatisierte Prozesse sind sie weniger geeignet.
Zur Produktkategorie →Pipettenspitzen sind Einwegartikel für Kolbenhubpipetten und kommen ausschließlich mit der Flüssigkeit in Kontakt. Sie schützen Pipette, Probe und Anwender vor Kreuzkontamination und unterstützen präzise, reproduzierbare Pipettiervorgänge in Analytik, Molekularbiologie und Zellkultur.
Zur Produktkategorie →Bioreaktoren kultivieren Mikroorganismen, Zellen oder kleine Pflanzen unter definierten Bedingungen für Fermentation, Biokonversion und Biokatalyse. Für die Auswahl sind Volumen, Regelung von Temperatur, Belüftung, Rühren und pH sowie Anforderungen an Mischung, Sauerstoffzufuhr und die jeweilige Zell- oder Organismenart relevant.
Zur Produktkategorie →Zentrifugen trennen heterogene, meist flüssige Gemische anhand von Dichteunterschieden und unterstützen die standardisierte Probenvorbereitung, etwa für Plasma, Serum oder Zellfraktionen. Wichtige Auswahlkriterien sind RCF, Rotortyp und Probenkapazität; Kühlung und Sicherheitsfunktionen können anwendungsrelevant sein.
Zur Produktkategorie →Barcodeleser erfassen Proben, Verbrauchsmaterialien und Laborgeräte optisch und automatisiert, um Datenmanagement, Dokumentation und Probenlogistik zu unterstützen. Entscheidend sind kompatible 1D- oder 2D-Formate, Schnittstellen sowie stationäre oder handgeführte Nutzung. Saubere, unbeschädigte Etiketten fördern eine zuverlässige Erkennung.
Zur Produktkategorie →Barcodesysteme automatisieren die Proben- und Materialkennzeichnung sowie die Dokumentation von Laborprozessen. Mobile Computer, Scanner, Drucker und Software erfassen Strich- oder 2D-Codes optisch und reduzieren manuelle Eingabefehler. Wichtig sind kompatible Komponenten, Integration in Laborsoftware und Unterstützung benötigter Barcode-Typen.
Zur Produktkategorie →Fluidarbeitsstationen ermöglichen das präzise Dosieren, Mischen und Übertragen flüssiger Proben und fördern reproduzierbare Experimente in Biologie, Chemie und Molekularbiologie. Die Auswahl richtet sich unter anderem nach Volumenbereich, benötigten Funktionen, Automatisierungsgrad und möglicher Temperaturregelung; für Feststoffe oder stark viskose Medien sind sie nicht geeignet.
Zur Produktkategorie →Bioreaktoren kultivieren Mikroorganismen, Zellen oder kleine Pflanzen unter definierten Bedingungen für Fermentation, Biokonversion und Biokatalyse. Für die Auswahl sind Volumen, Regelung von Temperatur, Belüftung, Rühren und pH sowie Anforderungen an Mischung, Sauerstoffzufuhr und die jeweilige Zell- oder Organismenart relevant.
Zur Produktkategorie →Deep-Well-Platten dienen der Lagerung, Handhabung und Vorbehandlung größerer Probenmengen, etwa bei Extraktion, DNA/RNA-Aufreinigung oder automatisierten Prozessen. Relevant sind Well-Anzahl und -Volumen, Material, chemische und thermische Beständigkeit sowie die Kompatibilität mit Pipettiersystemen. Sie sind nicht für Messungen oder Analysen selbst vorgesehen.
Zur Produktkategorie →Filterspitzen unterstützen kontaminationsarmes Pipettieren, indem hydrophobe Filter Aerosol- und Flüssigkeitstransfer zwischen Pipette und Probe unterbinden. Sie eignen sich besonders für PCR, molekularbiologische Analysen und infektiöse Proben. Wichtig sind Pipettenkompatibilität, passendes Volumen, Filterqualität, Sterilität sowie Materialverträglichkeit.
Zur Produktkategorie →Mikroplatten sind flache Multiwellplatten zur parallelen Aufnahme und Bearbeitung vieler Flüssigkeitsproben, etwa für Assays, Zellkultur oder enzymatische Reaktionen. Entscheidend sind Wellzahl und -form, Material, Volumen, optische Transparenz sowie die Kompatibilität mit Messgeräten und automatisierter Pipettierung.
Zur Produktkategorie →Mikroreaktionsgefäße dienen zum Sammeln, Mischen und Reagieren kleiner Probenvolumina von etwa 0,2 bis 2 ml, etwa bei PCR, DNA-/RNA-Analysen oder enzymatischen Reaktionen. Wichtig sind passendes Volumen, Verschlussdichtigkeit sowie Kompatibilität mit Mikrozentrifugen und PCR-Cyclern.
Zur Produktkategorie →Schraubverschluss-Mikroröhrchen dienen der sicheren Lagerung, dem Transport und der Verarbeitung biologischer oder chemischer Proben. Der Verschluss schützt vor Auslaufen, Kontamination und Austrocknung. Wichtige Auswahlkriterien sind Volumen, Materialbeständigkeit, Dichtheit sowie die Eignung für Zentrifugen, Automation oder Kryolagerung.
Zur Produktkategorie →Pipettenspitzen sind Einwegaufsätze für Kolbenhubpipetten und ermöglichen die präzise Flüssigkeitsübertragung bei Schutz von Probe und Pipette vor Kontamination. Entscheidend sind Kompatibilität, Volumenbereich und Passgenauigkeit; Filterspitzen bieten zusätzlichen Aerosolschutz, während Geometrie und Länge spezielle Pipettiervorgänge unterstützen können.
Zur Produktkategorie →Verpackungen aus Holz und Karton schützen Laborglas, Labormaterialien und Chemikalienbehälter bei Transport, Lagerung und Logistik. Für die Auswahl sind passende Abmessungen, Materialstärke, Stabilität sowie Polsterung oder Innenausstattung zur Stoßdämpfung entscheidend. Gegen extreme chemische Einflüsse oder hohe Feuchtigkeit bieten sie keinen ausreichenden Schutz.
Zur Produktkategorie →Cryogenic Storage Vials ermöglichen die stabile, sichere Lagerung biologischer Proben und empfindlicher Substanzen bei kryogenen Temperaturen, etwa in Flüssigstickstoff oder Ultratiefkühllagern. Für die Auswahl sind passendes Volumen, temperaturbeständiges Material und dichte Verschlüsse zum Schutz vor Kontamination und Probenverlust entscheidend.
Zur Produktkategorie →ULT-Gefrierschränke für etwa −86 °C dienen der Langzeitlagerung empfindlicher biologischer Proben wie DNA, RNA, Proteinen und Impfstoffen. Entscheidend sind eine präzise, stabile Temperaturregelung, wirksame Isolierung, Alarmfunktionen sowie Lagerkapazität und Energieverbrauch. Häufiges Öffnen kann Temperaturschwankungen verursachen.
Zur Produktkategorie →Probenlagerung dient der geordneten, kontrollierten Aufbewahrung biologischer, chemischer oder klinischer Proben, damit deren Beschaffenheit und Verwendbarkeit erhalten bleiben. Entscheidend sind passende Temperatur- und Feuchtebedingungen, geeignete Behälter sowie Schutz vor Kontamination, mechanischen Schäden und unbeabsichtigten Veränderungen.
Zur Produktkategorie →ULT Kühlungen lagern temperaturempfindliche biologische Proben wie DNA, RNA, Proteine, Impfstoffe und Reagenzien langfristig bei typischerweise −80 bis −85 °C. Für die Auswahl sind Temperaturgenauigkeit und -konstanz, nutzbares Innenvolumen, Energieverbrauch sowie Alarm- und Aufzeichnungsfunktionen relevant.
Zur Produktkategorie →Automatische Liquid Handler automatisieren präzise und reproduzierbare Pipettier- und Dosierschritte bei der Probenvorbereitung, etwa in Genomik, Proteomik oder Zellkultur. Sie eignen sich besonders für kleine Volumina und hohen Durchsatz. Auswahlrelevant sind Volumenspektrum, Workflow-Komplexität, Gefäßformate und Schnittstellen.
Zur Produktkategorie →Automatisierte Pipettiersysteme übertragen Flüssigkeiten präzise und wiederholbar zwischen Reagenzgläsern, Mikroplatten oder Röhrchen. Sie programmieren komplexe Pipettierschritte und reduzieren manuelle Fehler. Bei der Auswahl sind Volumenintervall, Kanalzahl, Verbrauchsmaterial-Kompatibilität sowie Softwarefunktionalität relevant; hochviskose oder schäumende Flüssigkeiten können Einschränkungen verursachen.
Zur Produktkategorie →Dispenser geben definierte Flüssigkeitsmengen direkt aus Vorratsflaschen präzise und wiederholbar ab, etwa für Reagenzien und Puffer in Analytik, Mikrobiologie oder Zellkultur. Wichtig sind Flaschenkompatibilität, Dosiervolumen und Materialverträglichkeit; für stark viskose oder aggressive Flüssigkeiten ist eine sorgfältige Auswahl erforderlich.
Zur Produktkategorie →Liquid Handler automatisieren die präzise Übertragung von Flüssigkeiten für Proben- und Reagenzvorbereitung, Mikrotiterplatten-Dosierung und standardisierte Laborabläufe. Sie arbeiten je nach System mit Pipetten, Pumpen oder Schalltechnik. Entscheidend sind Volumenbereich, Kanalzahl, Labware-Kompatibilität sowie Dosiergenauigkeit und Reproduzierbarkeit.
Zur Produktkategorie →Elektronische Pipetten übertragen Flüssigkeiten präzise und reproduzierbar, etwa in Molekularbiologie, Zellkultur und bei allgemeinen Dosierungen. Der elektronisch gesteuerte Kolbenhub unterstützt automatisierte, programmierbare Pipettierschritte. Für die Auswahl sind Volumenbereich, Kanalzahl sowie Ergonomie bei häufigem Gebrauch relevant.
Zur Produktkategorie →Pipettenhalter lagern Pipetten geordnet und aufrecht, reduzieren den Kontakt mit Arbeitsflächen und erleichtern die Handhabung im Labor. Entscheidend sind passende Anzahl und Größe der Halterungen sowie stabile, korrosionsbeständige und leicht zu reinigende Materialien. Sie ersetzen keine Schutzmaßnahmen oder Sterilisation.
Zur Produktkategorie →Manuelle Pipetten messen und dosieren Mikrolitervolumina präzise für Probenvorbereitung und Analysen. Sie arbeiten über einen Kolben, der ein definiertes Luftvolumen verdrängt. Wichtige Auswahlkriterien sind Volumenbereich, Kanalzahl sowie ergonomische Handhabung; für große Volumina oder automatisierte Prozesse sind sie weniger geeignet.
Zur Produktkategorie →Pipettenspitzen sind Einwegartikel für Kolbenhubpipetten und kommen ausschließlich mit der Flüssigkeit in Kontakt. Sie schützen Pipette, Probe und Anwender vor Kreuzkontamination und unterstützen präzise, reproduzierbare Pipettiervorgänge in Analytik, Molekularbiologie und Zellkultur.
Zur Produktkategorie →Stepperpipetten sind manuelle Einhandgeräte zum schnellen, präzisen Mehrfachdosieren kleiner Flüssigkeitsmengen nach dem Verdrängungsprinzip. Sie eignen sich für Molekularbiologie, Chemie und Mikrobiologie. Wichtige Auswahlkriterien sind Volumenbereich, Kompatibilität mit Pipettenspitzen, Einstellgenauigkeit und ergonomische Bedienung.
Zur Produktkategorie →Elektroporations-Systeme öffnen Zellmembranen temporär mittels elektrischer Pulse, um Nukleinsäuren, Proteine oder andere Makromoleküle in pro- und eukaryotische Zellen einzuschleusen. Für Transformation, Transfektion und Zellmanipulation sind an Zelltyp und Kultur angepasste Impulsstärke, Pulsdauer, Frequenz sowie Kammerform und -volumen wichtig.
Zur Produktkategorie →PCR-Gefäße und -Streifen nehmen Reaktionsmischungen für die DNA-Amplifikation bei zyklischen Temperaturwechseln auf. Sie werden in Molekularbiologie, Genetik, Mikrobiologie und Diagnostik eingesetzt. Entscheidend sind Reaktionsvolumen, Verschlussdichte, Thermocycler-Kompatibilität sowie bei Fluoreszenzmessungen die Transparenz.
Zur Produktkategorie →PCR-Platten ermöglichen die parallele Amplifikation von DNA-Proben in standardisierten 96- oder 384-Well-Formaten und unterstützen kontrollierte Temperaturzyklen sowie automatisierte Abläufe. Wichtig sind die Kompatibilität mit dem PCR-Cycler, temperaturbeständiges Material, geeignete Abdichtung und bei optischen Messungen die Materialklarheit.
Zur Produktkategorie →PCR-Cycler erzeugen präzise Temperaturzyklen für die DNA-Amplifikation und werden etwa zum Erregernachweis, zur Genotypisierung, Sequenzierung und Klonierung eingesetzt. Wichtige Auswahlkriterien sind Temperaturpräzision, Blockformat und Probenkapazität, Programmierbarkeit der Zyklen sowie die Kompatibilität mit Röhrchen oder Platten.
Zur Produktkategorie →Thermocycler automatisieren temperaturabhängige Reaktionen wie die PCR zur DNA-Amplifikation durch präzises Auf- und Abwärmen von Proben. Sie eignen sich auch für Restriktionsenzymreaktionen, Ligationen und Reverse Transkription. Auswahlrelevant sind Kapazität, Temperaturbereich, Regelgenauigkeit und Gefäßkompatibilität.
Zur Produktkategorie →Verdünnungsgeräte für Tubes und Mikrotiterplatten automatisieren die exakte Probenverdünnung und unterstützen serielle, parallele oder individuelle Ansätze. Sie reduzieren manuelle Arbeitsschritte und fördern reproduzierbare, sterile Probenvorbereitung. Entscheidend sind Formatkompatibilität, wählbare Verdünnungsstufen, Durchsatz und Automatisierungsgrad.
Zur Produktkategorie →Hochleistungszentrifugen trennen Proben bei sehr hohen g-Kräften, etwa zur Sedimentation von Zellbestandteilen, Proteinen, Viren oder Nukleinsäuren. Sie verarbeiten Volumina von Millilitern bis Litern; Auswahlkriterien sind Zentrifugalkraft, Rotorart und Kapazität. Festwinkelrotoren eignen sich für kleine Volumina, Schwenkrotoren für größere.
Zur Produktkategorie →Heisssiegelmaschinen versiegeln Verpackungen mit thermoplastischen Schichten durch Wärme und Druck dicht und sicher, etwa für Laborproben, Chemikalien oder Verbrauchsmaterialien. Entscheidend sind die Materialkompatibilität, Temperatur und Siegelkraft sowie passende Verpackungsabmessungen; druck- oder temperaturempfindliche Produkte sind ungeeignet.
Zur Produktkategorie →Schüttelinkubatoren temperieren und bewegen Zellkulturen, mikrobiologische Ansätze oder biochemische Reaktionsmischungen zugleich. Die gleichmäßige Vermischung und Belüftung unterstützt insbesondere die Kultivierung aerober Mikroorganismen. Für reproduzierbare Ergebnisse sind Temperaturkonstanz und Schüttelgeschwindigkeit entscheidend; auszuwählen sind zudem Bewegungsart, Plattformgröße und Gefäßkompatibilität.
Zur Produktkategorie →Reaktoren ermöglichen chemische und biotechnologische Reaktionen unter kontrollierten Bedingungen und unterstützen reproduzierbare Ergebnisse durch die Steuerung von Temperatur, Rührgeschwindigkeit, pH-Wert oder Sauerstoffzufuhr. Entscheidend für die Auswahl sind Reaktionsart, Volumen, Materialkompatibilität, Temperaturbereich sowie Anforderungen an Belüftung, Sterilität und Automatisierung.
Zur Produktkategorie →Schüttler vermischen Flüssigkeiten in Probengefäßen gleichmäßig und schonend, etwa für Zellkulturen, Reagenzien und mikrobiologische Proben. Für die Auswahl sind Gefäßart und -volumen, Bewegungsform wie orbital, linear oder über Kopf sowie Geschwindigkeit und Belastbarkeit entscheidend.
Zur Produktkategorie →Schüttler mischen Flüssigkeiten in Probengefäßen durch kontrollierte schüttelnde, kreisende oder drehende Bewegungen homogen. Sie eignen sich für Lösungen, Kulturen und Reagenzien in vielfältigen Laborbereichen. Entscheidend sind Bewegungsart, Gefäßformat, einstellbare Geschwindigkeit, Belastbarkeit und stabile Probenhalterungen.
Zur Produktkategorie →Verdampfer reduzieren das Volumen flüssiger Proben durch Entfernen des Lösungsmittels und erleichtern so die Konzentration von Analyten in der Probenvorbereitung. Die Auswahl richtet sich nach Proben- und Lösungsmittelart, Volumen sowie Verdampfungsmethode; Vakuumgeräte ermöglichen niedrigere Verdampfungstemperaturen.
Zur Produktkategorie →Vortexer mischen flüssige Proben in Mikroröhrchen, Eppendorfcups oder Mikrotiterplatten schnell und intensiv für die Probenvorbereitung. Vibration oder Rotation bewegt das Gefäß auf einem elastischen Aufsatz. Auswahlkriterien sind Gefäßaufnahme, regelbare Drehzahl sowie Kurzzeit- oder Dauerbetrieb; empfindliche Proben können mechanisch beansprucht werden.
Zur Produktkategorie →Zentrifugalverdampfer entfernen organische Lösungsmittel effizient aus Laborproben und ermöglichen die parallele Verarbeitung verschiedener Gefäßformate. Vakuum, kontrollierte Temperatur und Zentrifugalkraft beschleunigen die Verdampfung bei niedrigeren Temperaturen. Entscheidend sind Probenvolumen, Temperaturbereich, Vakuumeinstellungen und Gefäßkompatibilität.
Zur Produktkategorie →Hochgeschwindigkeits-Zentrifugen trennen und bereiten Laborproben durch hohe Zentrifugalkräfte nach Dichte und Größe auf, etwa zur Zellfraktionierung oder Klärung von Suspensionen. Entscheidend sind maximale Drehzahl, Rotorvolumen und -kompatibilität sowie regelbare Temperatur; sehr kleine oder dichte Partikel können andere Verfahren erfordern.
Zur Produktkategorie →Mikrozentrifugen trennen kleine Probenvolumina in Kapillarröhrchen oder Eppendorf Tubes schnell und effizient, etwa zur Separation von Zellbestandteilen, Nukleinsäuren, Proteinen oder Partikeln. Wichtige Auswahlkriterien sind maximale Drehzahl, Rotoraufnahme und Rotortyp; für temperaturempfindliche Proben sind Varianten mit Kühlung verfügbar.
Zur Produktkategorie →Tischzentrifugen trennen oder konzentrieren in Flüssigkeiten suspendierte Partikel nach Dichte, etwa bei Probenvorbereitung, Zellernte sowie DNA-, RNA- und Proteinforschung. Ihre kompakte Bauform eignet sich für begrenzte Arbeitsplätze. Auswahlrelevant sind maximale RCF, Gefäßvolumen und Rotorart; für große Volumina oder extrem hohe RCF sind sie begrenzt.
Zur Produktkategorie →Ultrazentrifugen trennen gelöste Makromoleküle und biologische Partikel wie Lipoproteine oder Viren anhand ihrer Sedimentation und Dichteunterschiede. Für präzise Analysen und Aufreinigungen sind maximale Drehzahl, Rotor-Kompatibilität, Vakuumbetrieb zur Verringerung der Luftreibung und Kühlung wichtige Auswahlkriterien.
Zur Produktkategorie →Universalzentrifugen trennen, konzentrieren oder reinigen Partikel, Zellen und Biomoleküle aus Flüssigkeiten, etwa für Zellernte, Gewebekultur sowie Protein-, DNA- und RNA-Arbeiten. Entscheidend sind RCF, Drehzahlvariabilität, Probenvolumen und passende Rotoren; sie erreichen meist maximal etwa 24.000 × g.
Zur Produktkategorie →Zentrifugen trennen heterogene, meist flüssige Gemische anhand von Dichteunterschieden und unterstützen die standardisierte Probenvorbereitung, etwa für Plasma, Serum oder Zellfraktionen. Wichtige Auswahlkriterien sind RCF, Rotortyp und Probenkapazität; Kühlung und Sicherheitsfunktionen können anwendungsrelevant sein.
Zur Produktkategorie →Blockthermostate temperieren Kleingefäße im Labor präzise und homogen, etwa für Enzymreaktionen, Inkubationen, Immunoassays oder DNA-Denaturierung. Entscheidend sind ein passendes Temperaturfenster, Gefäßkompatibilität sowie Temperaturhomogenität und Reproduzierbarkeit. Austauschbare Blöcke ermöglichen teils unterschiedliche Gefäßformate.
Zur Produktkategorie →Brutschränke schaffen ein kontrolliertes Mikroklima mit definierter Temperatur und Feuchtigkeit für die Kultivierung von Mikroorganismen sowie tierischen und pflanzlichen Zellkulturen. Entscheidend sind eine präzise, stabile Temperaturregelung, einstellbare Feuchte, homogenes Klima und passendes Innenvolumen. CO₂-, Kühl- oder Schüttelinkubatoren erweitern den Anwendungsbereich.
Zur Produktkategorie →CO2-Inkubatoren schaffen durch die Regelung von CO2-Gehalt, Temperatur und Luftfeuchtigkeit ein stabiles Mikroklima für Zellkulturen, Mikroorganismen, Bakterien und Hefen. Bei der Auswahl sind Volumen, Regelgenauigkeit, Feuchteverteilung sowie Sensorik und Dichtungsmechanismus für reproduzierbare Kultivierungsbedingungen relevant.
Zur Produktkategorie →Allgemeine Inkubatoren schaffen für die Kultivierung von Mikroorganismen sowie Tier- und Pflanzenzellen ein präzise temperatur- und feuchtigkeitsgeregeltes Mikroklima. Für die Auswahl sind Temperaturbereich, Feuchtigkeitskontrolle und Innenraumgröße passend zur Probenmenge entscheidend; Luftzirkulation unterstützt gleichmäßige Bedingungen.
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